Verbandstag des bayerischen Bäckerhandwerks am 23./24. April 2016 in Bad Windsheim

 

Wir freuen uns, dass wir auch im Jahr 2016 die diesjährige Veranstaltung als Kooperationspartner des LIV mit einem Stand und einem entsprechenden Förderbeitrag unterstützen durften.

Besondere Freude wurde uns Teil durch die persönliche Begrüßung von Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Filter, Herrn Geschäftsführer Christopher Kruse, Landesinnungsmeister Herr Heinz Hoffmann sowie dem Geschäftsführer Richard Ehnes von der Kreishandwerkerschaft Westmittelfranken.

Nordbayerisches Forum 21./22. April 2016 Kongresszentrum der Heinrich-Lades-Halle, Erlangen

 

Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützte das Carl-Korth-Institut als Aussteller (mit einem Messestand) die diesjährige Veranstaltung auf der hochqualifizierten Referenten aus der Arbeitsmedizin und der Arbeitssicherheit über interessante Themen referierten.

Neben den weiterhin bestehenden „klassischen“ Arbeitsverhältnissen halten neue Arbeitsformen und neue Technologien Einzug in die Arbeitswelt. Dabei wird auch der Arbeitsschutz vor noch nicht dagewesene Herausforderungen gestellt, denn auch unter den Bedingungen von „Arbeit 4.0“ müssen Schutz und Sicherheit der Beschäftigten gewährleistet werden können. Ebenso kommt in diesem Zusammenhang dem neuen Präventionsgesetz eine ganz besondere Bedeutung zu.

Die Prävention und Gesundheitsförderung stellen einen wichtigen Grundpfeiler in den Unternehmen dar, da die Leistungsfähigkeit des arbeitenden Menschen bis ins fortgeschrittene Lebensalter erhalten werden soll. Wir freuen uns, diese Botschaft auch in die klein- und mittelständischen Betriebe zu tragen, und diese dann Vorort bei der Umsetzung unterstützen zu dürfen.

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6. Bayerische Qualitätstag der Dehoga

Am 10.07.2015 fand der 6. Bayerische Qualitätstag der Dehoga Bayern beim ADAC-Fahrsicherheitszentrum in Schlüsselfeld statt.

Der Bayern-Präsident Herr Ulrich Brandl informierte Herrn Ministerialdirigent Dr. Gert Bruckner  über die Notwendigkeit der arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Betreuung.

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Landesverbandstag der Innung des Metallhandwerks in Hof

 

Am 12. – 13. Juni 2015 nahm das Carl-Korth-Institut am Landesverbandstag der Innung des Metallhandwerks in Hof teil.

Bei dieser Gelegenheit besuchte Herr Tschampel der Bereichsleiter für Firmenkunden von der AOK Hof, Frau Merkel am Messestand.

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Nordbayerisches Forum

 

13. Nordbayerisches Forum „Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit“ am 07. und 08. Mai 2015

Die Gesellschaft für Arbeitsmedizin am Carl-Korth-Insitut war auch 2015 wieder beim Nordbayerischen Forum in Erlangen vertreten. Das Thema Psychische Belastungen im Betrieb fand ein reges Interesse bei den Teilnehmern.

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Messe HOGA 2015

HOGA Nürnberg - 65-jähriges Jubiläum!

22. -25.Februar 2015

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Auch in diesem Jahr war das Carl-Korth-Institut als Premiumpartner des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes vom 22.02 – 25.02.2015 auf der HOGA-Fachmesse in Nürnberg wieder vertreten. Als einziges Erlanger Unternehmen präsentierten wir unsere Dienstleistungen zusammen mit 680 Ausstellern aus 17 Ländern.

Ganz besonders freute es uns, dass sich der bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Herr Helmut Brunner, sowie der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes, Herr Ulrich Brandl, neben vielen Kunden und zahlreichen Interessensvertretern, an unserem Messestand informierten.

Während Ihres Besuches konnten sie sich davon überzeugen, wie wichtig die sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Beratung und Betreuung in den einzelnen Betrieben ist.

Durch vernünftige Präventionsmaßnahmen wird erreicht, die Beschäftigten vor Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten sowie allgemeinen Gesundheitsgefahren zu schützen und Arbeitsprozesse sowie Arbeitsabläufe in den Unternehmen zu optimieren.

Darüber hinausgehend wird deutlich, dass Ausgaben für betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz aus ökonomischer Sicht einzelwirtschaftlich lohnende Investitionen darstellen und den Unternehmen auch selbst zugutekommen.

Return on Prävention – Arbeits- und Gesundheitsschutz zahlt sich immer aus!

Verbandstag des bayerischen Bäckerhandwerks 2015

 

Verbandstag des bayerischen Bäckerhandwerks am 18./19. April 2015 in Schweinfurt

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Herr Dr. Filter, Hauptgeschäftsführer des Landes-Innungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk im Gespräche mit Frau Dallner.

 

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Frau Dallner begrüßte Obermeister Heinz Hoffmann auf unserem Messestand.

Q-Tag 2013

5. Bayerischer Qualitätstag des Hotel- und Gaststättenverbandes am 14.11.2013

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Herr Staatssekretär Franz Josef Pschierer und der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes Herr Ulrich Brandl begrüßen unsere Dipl.-Psychologin Frau Anette Opielka

Elektrische Sicherheit

Wussten Sie, dass Sie als Unternehmer oder Geschäftsführer eines Unternehmens gesetzlich verpflichtet sind, Ihre elektrischen Anlagen und Betriebsmittel auf ihren ordnungsgemäßen Zustand hin überprüfen zu lassen?
35 % aller Brandursachen können auf Mängel im Bereich der elektrischen Anlagen und Geräte zurückgeführt werden. Damit stellen sie die Hauptursache für einen Brand dar.

Das ist Grund genug, das Leben Ihrer Mitarbeiter nicht zu gefährden. Außerdem haften Sie im Schadensfall, sollte kein Nachweis für die oben genannte E-Prüfung vorliegen. Von den wirtschaftlichen Folgen für Ihr Unternehmen ganz zu schweigen.
Wir helfen Ihnen, dauerhaft die Sicherheit Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten. Unsere Fachkräfte zeigen Ihnen auf, an welcher Stelle Defizite vorhanden sind und welche Anlagen beziehungsweise Betriebsmittel ausgetauscht werden müssen.

Kleinere Korrekturen werden direkt vor Ort mit erledigt. Wir übernehmen auch die Einweisung und Schulung von elektrotechnisch unterwiesenen Personen die vorgeschriebene, wiederkehrende Prüfungen ausführen sollen.

Sie erhalten einen abschließenden Bericht, den Nachweis und die Empfehlungen zur Umsetzung dieser Vorschrift. Wir ermitteln gemeinsam mit Ihnen ermitteln im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung unter anderem Art, Umfang und Fristen der erforderlichen Prüfungen.

Wir überprüfen und kontrollieren für Sie

  • ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel gemäß BGV A3, DIN VDE 0701/0702
  • ortsfeste elektrische Anlagen und Betriebsmittel gemäß BGV A3
  • elektrische Medizingeräte- und Pflegebetten nach BGV A3, DIN VDE 0751-1
  • elektrische Anlagen und Betriebsmittel in explosionsgeschützten Bereichen
  • Blitzschutzanlagen


Lassen Sie also nicht zu, dass defekte elektrische Anlagen und Geräte Ihren Mitarbeitern Schaden zufügen.

Wünsche Sie ein entsprechendes Angebot dann kontaktieren Sie uns einfach.

Weitere Ausführliche Informationen können Sie auch unserem Flyer zur Prüfung der elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln entnehmen.

DGUV Vorschrift 2 -
Neue Chancen für die Unternehmen

Am 01. Januar 2011 ist die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 2 „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ zur arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Betreuung in Kraft getreten.

Dies hat auch Auswirkungen auf Ihren Betrieb. Die Unternehmer haben nun die Möglichkeit zu entscheiden, welche betriebsspezifischen Leistungen für das jeweilige Unternehmen von Nutzen sind und können somit die sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung effektiver auf Ihren Betrieb abstimmen.

Informieren Sie sich hier ausführlich.

Gefährdungsbeurteilung mal anders

Alle, die mit dem Thema Arbeitssicherheit befasst sind, können die >Moderierte Gefährdungsbeurteilung< anwenden: Führungeskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte, Berater, oder Mitarbeiter, die z.B. Gesundheits- und Qulitätszirkel leiten.

Wie kann man im Betrieb nun herausfinden, wo konkret der Schuh drückt? Die Antwort ist, wie so oft, einfach: Fragen wir die Leute! Die Beschäftigten sind die Experten ihres Arbeitsplatzes, und wissen am besten, was los ist. Aus diesem Ansatz entstad im Projekt das Instrument der Moderierten Gefährdungsbeurteilung, was sich als sehr erfolgreich erwiesen hat.

Einige Vorteile: Die Beschäftigten sind mit im Boot, weil das, was sie am meisten drückt, vorranging behandelt wird. Motivation und Leistungsbereitschaft steigen, wenn die Mitarbeiter sehen das ihre anliegen ernst genommen werden. Unternehmer bzw. Führnungskräfte werden entlastet, weil sie Aufgaben des Arbeitsschutzes delegieren können. Das Zusammenspiel mit den Experten wird effektiver- wenn der Betrieb erkennt was er braucht, kann er das Wissen gezielt abfragen- eine Ersparnis von Zeit und Geld. Und nicht zuletzt wirkt sich die bessere Kommunikation auch in anderen Bereiche aus. Es gibt neue Impulse für Qualitätsmanagement und die Gestaltung des Fortbildungswesens.

Über den Einstieg >Moderierte Gefährdungsbeurteilung< können Schritt für Schritt alle Themen des Arbteis- und Gesundheitsschutzes behandelt werden. Alle Beteiligten erfahren unmittelbar, dass Arbeist- und Gesundheitsschutz auf vielen Ebenen nützt - damit kommt die Motivation, sich umfassend damit zu beschäftigen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. (Fachmann auf diesem Gebiet: Herr Wenning)